Archive for August, 2009

Wirkungsvolle Hautpflege

Hautpflege sollte auf jeden Fall dem Alter angepasst werden. Doch nicht erst dann, wenn man jenseits der 50 ist, sollte man sich mit der Hautpflege beschäftigen. Denn wie Wissenschaftler herausgefunden haben, legen wir bereits in jungen Jahren den Grundstein für unser späteres Hautbild. Wer sich erst mit 40 oder 50 mit Anti-Aging in Bezug auf Hautpflege auseinandersetzt, kann meistens nicht mehr viel bewirken.

Besonders wichtig ist, dass man die Haut jeden Tag reinigt. Dies gilt besonders für das Abschminken. Entweder verwendet man dafür spezielle Kosmetiktücher, versucht es mit Wasser oder einer milden Waschlotion. Geht man hingegen ins Bett, ohne sich vorher abzuschminken, kann die Haut, die sich normalerweise über Nacht erneuert, nicht atmen. Die Folge sind Pickel und abgestorbene Hautzellen.

Für die richtige Hautpflege reichen einige wenige Kosmetikprodukte bereits aus. Morgens und abends sollte man mit Wasser oder einer Waschlotion Make-Up-Reste und Verschmutzungen entfernen. Zwei bis drei Mal in der Woche kann man auch ein Peeling benutzen, mit dem man abgestorbene Hautschuppen auf sanfte Art entfernt. Auch eine Maske, die man aber nicht öfters als ein Mal in der Woche auftragen sollte, entspannt die Haut. Zudem gibt es hier verschiedene Sorten, zum Beispiel für fettige oder trockene Haut, so dass man die Maske den eigenen Bedürfnissen anpassen kann.

Jetzt fehlt nur noch eine Gesichtscreme. Da unsere Haut abends andere Ansprüche hat als morgens, sollte man nach Möglichkeit zwei verschiedene Cremes kaufen. Möchte man sich etwas Gutes tun und für eine halbe Stunde vollkommen abschalten, kann sich der Besuch bei einer Kosmetikerin lohnen. Dort wird zunächst eine Hautanalyse durchgeführt, die es der Kosmetikerin ermöglicht, speziell auf den Kunden zugeschnittene Pflegeprodukte zu verwenden. Anschließend werden die Poren mit einem Dampfbad geöffnet, nun kann die Haut gründlich gereinigt werden. Wenn man möchte, kann man sich danach auch noch massieren lassen – damit wäre der entspannte Nachmittag perfekt!

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Anti-Aging-Tipps von Medizinern

Überall, wo man hinsieht und hinhört, wird man mit Anti-Aging konfrontiert. Die Kosmetikindustrie versucht, durch neue Produktserien Gewinn aus den Ängsten zu schlagen, während Schönheitschirurgen in der Angst vor dem Altern ebenfalls eine lukrative Geldquelle gefunden haben. Aber welche Empfehlungen in Bezug auf Anti-Aging geben Mediziner?

Es gibt in der heutigen Zeit Anti-Aging Therapien, bei denen mehrere Maßnahmen ergriffen werden, die alle das gleiche Ziel haben – das Stoppen der Alterung. Während manche es mit teuren Cremes versuchen, sich andere auf den Operationstisch legen oder die Falten wegspritzen lassen, gibt es auch sehr sinnvolle Maßnahmen, deren Wirkung in Bezug auf Anti-Aging wissenschaftlich nachgewiesen werden kann. Mediziner, die Experten im Bereich Anti-Aging sind, geben alltagstaugliche Tipps, mit denen man ein vorzeitiges Altern verhindern kann. Dabei wird hauptsächlich darauf geachtet, die allgemeine Gesundheit zu fördern.

Ausgewogene Ernährung

Sehr wichtig ist dabei eine ausgewogene Ernährung, bei der man weitgehend auf industriell gefertigte Produkte, die Geschmacksverstärker und Konservierungsstoffe enthalten, verzichtet.Ebenso wichtig ist es, Übergewicht zu vermeiden. Nicht erst im hohen Alter sollte man versuchen, sein Normalgewicht zu erreichen. Einige Studien belegen sogar, dass gemäßigtes Hungern, also die Zufuhr von weniger Kalorien, zum Anti-Aging beitragen kann.

Sport

Auch die Bewegung spielt im Anti-Aging Kampf eine große Rolle. Man muss zwar bei keinem Marathon mitlaufen, aber man sollte in der Woche durch Bewegung mindestens 2.000 bis 3.000 Kalorien verbrauchen. Dabei ist wichtig, dass der Sport auch Spaß macht.

Schlechte Gewohnheiten

Rauchen und der Genuss von Alkohol können sich negativ auf Gesundheit und das äußere Erscheinungsbild auswirken. Dies sind aber nicht die beiden einzigen Laster. Vor einigen Jahren wurde bewiesen, dass ausgiebige Sonnenbäder und Besuche in Solarien die Haut irreparabel schädigen und sogar Krebs hervorrufen können. Auch Stress sollte so gut wie möglich vermieden werden.

Wer diese Tipps beherzigt, braucht sich laut Anti-Aging Experten keine Sorgen mehr vor einer vorzeitigen Alterung zu machen. Allerdings gilt dies nur dann, wenn man so früh wie möglich, am besten noch in jungen Jahren, damit beginnt, die schlechten Angewohnheiten abzulegen.

Wodurch altern wir?

Es gibt verschiedene Gründe, die dafür sorgen, dass manche von uns ein wenig schneller altern als andere. Doch wer weiß, welche Dinge daran Schuld sind, der hat die Möglichkeit, wirkungsvolle Anti-Aging Maßnahmen zu ergreifen und damit dem Altern den Kampf anzusagen.

Schon viele Jahrzehnte beschäftigt sich die Altersforschung, auch Biogerontologie genannt, mit den Gründen, die ein schnelles Altern begünstigen. Heute sind sich Experten sicher, dass der Mensch ca. 800 Jahre leben könnte, wenn er nicht altern würde. Nur Unfälle, Krankheiten, sowie Fremd- oder Selbsttötung würde unserem Leben ein Ende setzen. Aber selbst wenn sich die durchschnittliche Lebenserwartung in den letzten Jahren erhöht hat, 800 Jahre alt werden können wir leider nicht. Dafür steht uns zu viel im Weg!

Zum Einen gibt es genetische Ursachen, die maßgeblich am Altern beteiligt sind. Heute belegen wissenschaftliche Studien aus der Zwillingsforschung, dass unsere Lebenserwartung bis zu 30 Prozent über unsere Gene bestimmt wird. Allerdings ist man sich bei diesem Wert uneinig. So gehen andere Wissenschaftler davon aus, dass die Gene sogar bis zu 70 Prozent bestimmen, wie schnell wir altern. Dich keine Angst, es gibt auch einige Maßnahmen aus dem Bereich des Anti-Aging, welche eine vorzeitige Alterung verhindern können.

Auch Lebensstil und Umwelteinflüsse sind maßgeblich für die Alterung. Es ist erwiesen, dass Nikotin- und Alkoholgenuss auf das Altern einen ebenso negativen Einfluss haben wie zu wenig Schlaf, Stress und Übergewicht. Eine nicht minder große Rolle spielt die Umgebung, denn Verkehrslärm und Umweltverschmutzung hindern uns ebenfalls an einem langen Leben.

Die biochemische Alterung sollte man auch nicht unterschätzen. Freie Radikale, die ein Abfallprodukt aus dem Stoffwechsel sind, können die Zellen schädigen. Durch spezielle Vitamine, Liponsäure und Selen kann man diese freien Radikale aber unschädlich machen und damit einen wichtigen Beitrag zum Anti-Aging leisten.

Der letzte Bereich, der Einfluss auf das Altern hat, sind die Hormone. Diese sind auch dafür verantwortlich, dass wir an Demenz, Arthrose, Osteoporose und Krebs erkranken. Wer Anti-Aging sinnvoll betreibt und sich auf die eben genannten Punkte konzentriert, kann nach heutigem wissenschaftlichen Stand 120 Jahre alt werden.

Filler als Anti-Aging-Erfolg?

Was tut man nicht alles für gutes Aussehen? Jeder kommt aber mal an einem Punkt an, an dem der Prozess des Alterns unerbittlich fortschreitet. Hilfreiche Tipps zum Anti-Aging sind einem dann sehr willkommen. Nicht jeder schafft es aber, die effektiven und gesunden Methoden, zu denen eine gute Ernährung und Körperpflege gehört, konsequent durchzuziehen. Dann können Filler helfen. Diese sind schnell gespritzt und erzielen auch relativ schnell Erfolge. Aber ist der Kampf um ewige Jugend dies wirklich wert?

In den 1950er Jahren begann man damit, verschiedene Füllmaterialien zu entwickeln, mit denen man der Schönheit auf die Sprünge helfen wollte. Zunächst wurde Silikon verwendet, um Falten im Gesicht einfach wegzuspritzen. Das wurde aber wegen den damit einhergehenden Komplikationen verboten. Heute ist man einen Schritt weiter und kann sich die verschiedensten Substanzen zum Anti-Aging spritzen lassen.

Im Handel gibt es mittlerweile mehr als 160 Dermal-Filler, mit denen man dem Altern den Kampf ansagen kann. Allerdings sorgt eine so große Zahl angeblich wirksamer Mittel zum Anti-Aging auch dafür, dass Experten kaum noch eine Möglichkeit haben, die Produkte eingehend zu bewerten. Auf Grund dessen werden schon seit einigen Jahren stärkere Zulassungsbedingungen für solche Filler gefordert. Trotz der Risiken, die mit einer solchen Anwendung einhergehen, sind immer weniger Menschen, die Anti-Aging betreiben möchten, abgeneigt, Filler zu benutzen.

Experten sprechen vor allem eine Warnung bei den permanenten Produkten aus, denn bei diesen können schwer wiegende Komplikationen auftreten. Die genauen Angaben über die Häufigkeit von Komplikationen und die genauen Produkte, bei welchen diese auftreten, konnten auf Grund der Vielzahl an Substanzen noch nicht erfasst werden. Allerdings sollte man auch wissen, dass nicht immer die Filler selbst Schuld an Komplikationen ist. Auch eine falsche Injektionstechnik sowie mangelnde Hygiene können Komplikationen hervorrufen.

Mögliche Komplikationen bei dieser Art von Anti-Aging sind Knoten, Abszesse, Rötungen und Schwellungen, Narben, Fremdkörpergranulome, Lipatrophien sowie Schmerzen an der Injektionsstelle. Viele Schönheitschirurgen und Dermatologen stufen die Anwendung von Fillern als einfach, effektiv und sicher ein, sofern sie von einem ausgebildeten Arzt durchgeführt wird.

Wie steht es mit Ihnen? – Sind Sie bereit, diesen Preis für die Schönheit zu bezahlen?

Anti-Aging-Tipps aus der japanischen Küche

Wenn man sich Japanerinnen betrachtet, fällt einem schnell auf, dass diese immer frisch und fröhlich wirken. Aber woran liegt das? Der Grund dafür ist in der japanischen Küche zu finden. Anstatt wahllos Chips in sich hineinzustopfen, wie es in Europa oftmals der Fall ist, stehen Algen auf dem Speiseplan. Höchste Zeit, dass wir uns etwas aus der japanischen Küche abgucken. Schließlich spielt beim Anti-Aging vor allem die Ernährung eine Schlüsselrolle.

Übergewichtige Japanerinnen und Japaner trifft man wirklich sehr selten an. Auch mit Falten scheinen die Frauen selbst im hohen Alter kaum Probleme zu haben. Sie benutzen zum Anti-Aging aber weder teure Cremes, noch risikoreiche Schönheitsoperationen. Viel mehr haben sie japanische Ernährungsweisheiten und Angewohnheiten verinnerlicht und schaffen es dadurch, ewig jung zu bleiben.

Frühstück – Speisen wie ein König

In Japan ist es üblich, dass man ein ausgiebiges Frühstück genießt, während man in Deutschland meistens nur einen Kaffee trinkt oder sich schnell einen Müsliriegel hinterzwängt. Die Japaner haben aber entdeckt, dass ein ausgiebiges Frühstück bis zum Mittagessen vorhält und für gute Laune über mehrere Stunden sorgen kann. Auf dem Speiseplan stehen schon morgens Gemüse, Fisch, Reis und Seetang.

Natürlich müssen Sie jetzt dem Anti-Aging zuliebe Ihre Essgewohnheiten nicht vollkommen umstellen. Aber vielleicht wäre diese Tatsache eine Überlegung wert und Sie spielen mit dem Gedanken, den Tag mit frischem Obst zu beginnen?

Übersichtliche Portionen

Während man in Deutschland riesige Teller beim Essen benutzt und sich gerne noch einen Nachschlag genehmigt, isst man in Japan lieber von kleinen Tellern. Durch übersichtliche Portionen auf dem Teller und das Essen mit Stäbchen wird automatisch weniger und mit mehr Ruhe gegessen. Der Körper signalisiert schneller, dass er satt ist und man läuft nicht Gefahr, noch zu essen, wenn der eigentliche Hunger längst gestillt ist.

Algen im Kampf gegen Falten

Auch teure Anti-Aging-Cremes werden in Japan nicht gebraucht. Stattdessen ernährt man sich von Sushi, Algen und Seetang. Das hält gesund und hilft beim Anti-Aging. Man muss dafür aber nicht ständig Sushi essen, sondern kann auch jeden Tag grünen Tee trinken. Dadurch werden freie Radikale neutralisiert und die Haut vor der Alterung geschützt.