Reife Haut braucht Pflege
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Jeder Mensch möchte wahrscheinlich so alt wie eben möglich werden, aber keiner möchte dass man ihm das Alter auch ansieht. Falten und Krähenfüße sind ein deutliches Zeichen der Hautalterung, aber es muss nicht sein dass jeder diesen Prozess sehen kann. Damit die Haut lange jung bleibt, gibt es in der heutigen Zeit die so genannten Anti-Aging Produkte.
Mit den Jahren verliert die Haut immer mehr an Feuchtigkeit. Diesen natürlichen Prozess kann man zwar nicht stoppen, aber man kann in hinauszögern. Um das zu erreichen, muss der Haut von Außen Feuchtigkeit zugeführt werden. Das kann mit der Hilfe von Cremes und Lotions geschehen. Für die reife Haut gibt es ganz spezielle Produkte, die das Hautbild wieder ebenmäßig und glatt erscheinen lassen.
Aber Anti-Aging Produkte führen der Haut nicht nur Feuchtigkeit zu, sie straffen die Haut auch. Das ist wichtig, denn mit der Feuchtigkeit verliert die Haut im Laufe der Jahre auch immer mehr an Elastizität und es bilden sich unschöne Falten. Besonders die Augenpartie ist davon betroffen, da die Haut dort sehr dünn und empfindlich ist. Wer der Haut also etwas Gutes tun will und gleichzeitig den unschönen Falten vorbeugen möchte, der sollte schon früh damit beginnen die Haut zu pflegen.
Falten kommen nicht über Nacht, sondern brauchen eine gewisse Zeit. Damit aus den Lachfältchen keine tiefen Falten werden und die Haut auch auf Dauer vor schädlichen Umwelteinflüssen und UV-Strahlen geschützt wird, ist eine gute Anti-Aging Pflege unumgänglich. Ganz interessante Informationen rund um Anti Aging Produkte gibt es zum Beispiel bei douglas.de
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Softdrinks beschleunigen Krankheitsverläufe
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Ein gesunder Körper ist besonders wichtig, wenn man nicht nur lange leben möchte, sondern auch Krankheitsrisiken so weit wie möglich ausschließen möchte. Neueste Untersuchungen haben jetzt ergeben, dass Softdrinks durchaus eine wichtige Rolle im Bereich des Anti-Aging spielen.
Eine Studie der John Hopkins Bloomberg School of Public Health kommt zu diesem Schluss, weil man durch diese zuckerhaltigen Getränken nicht oder nur sehr schwer abnehmen kann. Laut Wissenschaftlern, die diese Studie geleitet haben, hätten viele die Getränke als Kalorienträger bislang unterschätzt und viel mehr darauf geachtet, die Kalorien bei festen Nahrungsmitteln unter Kontrolle zu haben.
Diese Studie könnte den Bereich des Anti Aging nun revolutionieren. Schließlich ist schon seit längerem bekannt, dass ein normales Körpergewicht eine große Rolle für das Altern spielt. Bei der Studie wurden 810 Erwachsene im Alter von 25 und 79 Jahren über einen Zeitraum von insgesamt 18 Monaten beobachtet und untersucht. Die US-Forscher, welche die Teilnehmer der Studie nach 6 und 18 Monaten gewogen und gemessen haben, befragten diese auch nach ihren Ernährungsgewohnheiten. Dabei waren gezuckerte Softdrinks mit 37 Prozent für die Probanden die wichtigste Quelle der flüssigen Kalorienzufuhr. Laut Meinung der Studienleiter steht der ständig steigende Konsum von Softdrinks im Zusammenhang damit, dass die Amerikaner in den vergangenen Jahren immer dicker geworden sind.
Auch die Ernährungsmedizinerin Sonja Schwinger meint, dass diese Ergebnisse durchaus nachvollziehbar seien. In Europa sei die Situation schließlich nicht anders. Allerdings sind die Trinkgewohnheiten auch stark generationsabhängig. Ältere Menschen greifen eher zu einem Glas Wasser oder zu verdünntem Saft, während Jugendliche und jüngere Menschen vielmehr auf gezuckte oder künstlich gesüßte Soft- und Energydrinks setzen.
Um nochmals auf die Studie zurückzukommen: Unter allen Getränken, welche die Probanden zum Durstlöschen zu sich genommen hatten, waren gezuckerte Softdrinks die einzigen, welcher sowohl im 6- als auch im 18-monatigen Untersuchungszeitraum mit einer signifikanten Gewichtsveränderung in Verbindung gebracht werden konnten. Nun ist man damit beschäftigt, Empfehlungen zum Konsum von gezuckerten Softdrinks auszuarbeiten. allzuviel Zeit dürfe man sich aber nicht lassen, denn eine vorherige Studie der Johns Hopkins Bloomberg School of Public Health kam zu dem Ergebnis, dass schon im Jahre 2015 etwa 75 Prozent der erwachsenen US-Bürger entweder übergewichtig oder fettleibig sein werden.
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Die gesunde Mittelmeerküche
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Viele Menschen, die sich mit dem Bereich Anti-Aging beschäftigen, fragen sich, welchen Einfluss die Ernährung auf die Qualität und Dauer des Lebens hat. Während man von Spezialisten schon des Öfteren gehört hat, dass Sport und gesunde Ernährung für Anti Aging sehr wichtig seien, schießen andere Wissenschaftler dagegen und fordern wissenschaftliche Beweise für diese Tatsache. Nun konnten diese geliefert werden, denn die gesunde Mittelmeerküche wirkt sich nachweislich positiv auf die Lebensdauer des Menschen aus.
Der italienische Hämatologe Paolo Borrione verglich Forschungsliteratur der vergangenen 15 Jahre, die die gesundheitlichen Auswirkungen der mediterranen Kost behandelten. Er kam zu dem Ergebnis, dass die Mittelmeerküche als Nahrungsgrundlage bestens dazu geeignet ist, Fettleibigkeit und chronischen Krankheiten vorzubeugen. Und dies wirkt sich ja bekanntlich günstig auf die Lebensdauer aus.
Kennzeichnend für die Mittelmeerküche sind vor allem frisches Gemüse, Obst, Fisch, Reis, helles Brot, sowie Olivenöl und Knoblauch. Alkohol, beispielsweise in Form von Rotwein, ist in kleinen Mengen ebenfalls erlaubt. In vielen Studien konnte nachgewiesen werden, dass die Bewohner der Mittelmeerländer Spanien, Frankreich und Italien weitaus seltener dick sind und länger leben. Außerdem ist der Typ-2-Diabetes hier seltener verbreitet als in anderen Teilen Europas. Ebenso positive Effekte konnte die Mittelmeerküche als Vorsorge gegen Krebs, Alzheimer und Demenz liefern.
Der Mediziner Paolo Borrione sagte, dass zwar auch genetische Faktoren eine Rolle spielen könnten, die Hauptursache für die höhere Gesundheit dieser Länder läge jedoch eindeutig in der Form der Ernährung. Ganz gleich welches Alter man hat, sollte man dann, wenn man Wert auf geeignete Maßnahmen aus dem Bereich Anti Aging legt, eine Ernährungsumstellung in Betracht ziehen. Dabei muss dann hauptsächlich darauf geachtet werden, mit regionalen und saisontypischen Produkten Chips und Süßigkeiten zu ersetzen. Doch auch die Form der Nahrungsaufnahme spielt eine große Rolle. Wer sich Zeit für das Essen nimmt, genießt dieses nachweislich mehr und isst in der Regel auch weniger.
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Wie wirkungsvoll ist Q10 bei Hautalterung?
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Gerade Frauen sind sehr häufig auf der Suche nach geeigneten Mitteln, mit denen man einer Hautalterung vorbeugen kann. Während es die ein oder anderen Cremes, Tabletten und Salben gibt, die mehr versprechen als sie halten können, kann man sich aber auch auf einige Produkte verlassen. Eine sehr große Rolle im Bereich Anti-Aging spielt bereits seit einigen Jahren Q10.
Hierbei handelt es sich um eine vitaminähnliche Substanz, die in allen Zellen des menschlichen Körpers vertreten ist. Entdeckt wurde dieses körpereigene Coenzym bereits 1957 durch den amerikanischen Wissenschaftler Frederick L. Crane. Dieser hatte Q10 aus den Mitochondrien eines Rinderherzens isoliert. Aber erst 1978 fand man heraus, wie die Energieumsetzung durch das Coenzym funktioniert. Hierfür erhielt der britische Chemiker Peter Dennis Mitchell dem Nobelpreis für Chemie.
Unentbehrlich ist Q10 um Energie, welche wir aus der Nahrung zu uns nehmen, in Zellenergie umzuwandeln. Somit ist diese Substanz generell für die Energieversorgung und für den Stoffwechsel der Körperzellen wichtig. Außerdem spielte sie eine zentrale Rolle für den Zellschutz und die Zellfunktion. Ohne das körpereigene Coenzym würde der Mensch nicht überleben können.
Wie macht man sich dieses Wissen aber nun im Bereich des Anti-Aging zu Nutze? Wie bereits bekannt, kann Q10 den Stoffwechsel unterstützen. Dies gilt natürlich auch für den Stoffwechsel in unseren Hautzellen. In zahlreichen Anwendungsstudien konnte die Anti Aging Wirkung sogar bereits nachgewiesen werden. Durch Q10 wird die Haut nicht nur elastischer und dichter, sondern auch feine Linien und Falten werden deutlich reduziert. Neben Cremes, die Q10 enthalten, kann man dieses Coenzym auch über die Nahrung aufnehmen. Vertreten ist es in Lebensmitteln wie Fleisch, Geflügel, Fisch, in Eiern, Pflanzenölen, Nüssen, Kartoffeln sowie in Brokkoli und Hülsenfrüchten.
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Sonne und Fisch gegen das Vergessen
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Wie Sonne und Fisch helfen können, damit man im Bereich Anti Aging erfolgreich ist, zeigt jetzt eine europaweite Studie, in welcher 3000 Männer zwischen 40 und 79 Jahren untersucht wurden. Durchgeführt wurde diese Studie von Forschern der Universität Manchester. Genaueres nachlesen kann man in der Fachzeitschrift „Journal of Neurology, Neurosurgery and Psychiatry“.
Die Versuchsteilnehmer, welche mehr Vitamin D in ihrem Blut hatten, haben bei einer Reihe von kognitiven Tests besser abgeschnitten. Bei diesen Tests wurden sowohl die Aufmerksamkeit, als auch die Verarbeitungsgeschwindigkeit und die Merkfähigkeit getestet. Im Vergleich zu Probanden, die eher vitaminarmes Blut hatten, schnitten sie bei den Tests besser ab. Was für Wissenschaftler und Forscher besonders erstaunlich ist: Je älter die Männer waren, umso mehr konnten sie von diesem Effekt profitieren. Berücksichtigt wurden bei dieser Studie allerdings auch Störungsfaktoren, wie beispielsweise Depressionen, der Anteil körperlicher Bewegung und die Jahreszeiten.
Es scheint, als habe man im Bereich Anti-Aging eine revolutionierende Entdeckung gemacht. Denn bewiesen werden konnte, dass es einen deutlichen und zuverlässigen Zusammenhang zwischen geringem Vitamin D und der langsamen Informationsverarbeitung gibt. Über die genauen biologischen Hintergründe weiß man aber noch nichts, denn die Studie beschränkte sich auf die Feststellung dieses Zusammenhangs. Der Studienleiter David Lee meint aber, dass es denkbar sei, dass das Vitamin D die Nerven schütze und außerdem die Erzeugung von Neurotransmittern reguliere.
Wer besonders viel Vitamin D in seinem Blut haben möchte, der sollte vor allem auf gesunden Fisch und Sonneneinstrahlung setzen. Denn das körpereigene Vitamin D wird von der Haut hauptsächlich durch die Sonneneinstrahlung aufgebaut. Eine automatische Empfehlung zum exzessiven Sonnenbaden ist dies aber noch längst nicht. Anstatt sich im Sommer stundenlang dem Hautkrebsrisiko auszuliefern, sollte man lieber die Frühlings- und Herbstsonne nutzen. Im Sommer sollte man sich maximal 15 Minuten einer direkten Sonneneinstrahlung aussetzen. Andere Quellen, die Vitamin D liefern, sind ölige Fische, wie beispielsweise Lachs und Sardinen. Aber auch eine geringe Menge an Eiern und Milchprodukten trägt ihren Teil dazu bei.
Während der Studienleiter zu 100 % hinter diesen Methoden steht, um gegen die Altersdemenz anzugehen, ist er nicht sicher, ob zu einem späteren Zeitpunkt Medikamente durch die Verabreichung von täglichem Vitamin D ersetzt werden könnten. Vitamin D ist seiner Meinung nach aber sehr günstig und kann auf unkomplizierte Art und Weise eingenommen werden.
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